Kirchen in Neckarsteinach

Unsere Kirche wurde am 8. November 1908 eingeweiht.

Der Hochaltar entstand um 1750 und stammt von der katholischen Kirche in Mainz-Gonsenheim.

Die zwei Seitenaltäre sind von 1711 und wurden vom Freiherrn von Metternich gestiftet. Die Seitenaltäre standen von 1711 – 1908 in der heutigen evangelischen Kirche (Simultankirche).

Die vier Glocken, die wir heute hören, kamen 1963. Sie haben die Namen Hl. Geist, Maria, Michael und Cäcilia.

 

Hochaltar:

Figuren:
in der Mitte: Stephanus
rechts daneben: Paulus mit Schwert
links daneben: Petrus mit Schlüssel und Kreuz

Ganz oben ist in der Mitte der Heilige Geist als Taube dargestellt, rechts Gott Vater und links Gott Sohn.

Oberhalb des Tabernakels ist das Lamm auf einem Buch mit sieben Siegeln.

 

Seitenaltäre:

links: Marienaltar
Figur: Maria mit Jesuskind
Bild oben: Die Huldigung der drei Könige

rechts. Josefsaltar
Figur: Josef mit Jesuskind
Bild oben: die heilige Cäcilia

 

Kanzel:

Die vier Evangelisten sitzen auf dem Baldachin. Darüber ist eine Figur des Johannes dem Täufer. (Die Kanzel kommt aus der kath. Kirche Mannheim-Neckarau!)

 

Nische links:  

Pieta (Muttergottes mit Leichnam Jesu auf dem Schoß)
Weihwasserbehälter

 

Nische rechts:

Jesus am Kreuz mit Maria und Johannes als Figuren an der Wand.
Taufbecken und die Osterkerze

 

Nische links hinten:

Jesus an der Geißelsäule

 

Deckengemälde: (Blickrichtung zum Altar)

Links (von hinten): Maria Magdalena mit Kreuz und Totenkopf
                               Paulus mit Schwert 
                               Maleachi(??) im Bogen mit Schriftrolle

Rechts (von hinten): Elisabeth mit Rosen in der Schürze
                                  Thomas von Aquin mit Schreibfeder und Taube
                                  Melchisedek(??) im Bogen mit Krone und Schriftrolle

 

IHS:

Christusmonogramm

 

Venite ad me:

Kommet zu mir (Venite ad me = „Kommt zu mir“ in der Kirche im Bogen)

 

Heiligenfiguren: (hinten)

rechts: Hl. Nepomuk

links: Hl. Antonius von Padua

 

Orgel:

Oberlinger Orgel – 1974 fertig gestellt mit 16 Registern und 1240 Orgelpfeifen

 

Vor der Kirche

Herz-Jesu–Figur über dem Portal

Desite ad me = „Eilet herbei“

Venite ad cormeum lancea vulnerum et invenietis requem = „Kommt her zu meinem Herzen, das von der Lanze durchbohrt, und ihr werdet Ruhe finden!“