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Beste Freunde: Das Abenteuer geht weiter

Eingereicht am 09. Okt 2018 - 18:50

Am kommenden Sonntag, den 14. Oktober 2018, ist es wieder soweit: Der Familiengottesdienst „Abenteuerland“ geht in die zweite Runde. Dieses Mal steht die Gottesdienstserie der Kirchengemeinde Neckartal unter dem Motto „Mit Jesus unterwegs“.


Egal, ob groß oder klein, jung oder alt, kirchennah oder -fern – alle sind eingeladen, mit dem Abenteuer-Team auf eine Zeitreise zu gehen und Jesus und seine Zeit besser kennenzulernen. Wer war eigentlich dieser Jesus und die Menschen, die ihm gefolgt sind, was haben sie gemacht? Gleich im ersten „Abenteuerland“-Gottesdienst wird es darum gehen, wie Jesus seine Freunde gefunden hat und was einen guten Freund ausmacht. Durch die Messfeier führen die beiden Freunde Mütze und Zoomie, die den Fragen gemeinsam mit den Kindern auf den Grund gehen werden. Zoomie besitzt ein magisches Fernrohr, mit dem er nicht nur in die Ferne, sondern auch in weit zurück liegende Zeiten schauen kann. Und noch einen magischen Gegenstand hat das Abenteuer-Team dabei: Eine begehbare Bibel, aus der die Menschen aus der Zeit Jesus zu uns zu Besuch kommen und aus ihrem Leben erzählen können. Immer mit dabei die Theaterkids und die fetzigen Lieder der Musikgruppe.


Los geht´s es um 10.00 Uhr mit einer Spielstraße vor der Kirche und im Pfarrhaus. Auch hier hat sich das Team über den Sommer viele neue Überraschungen ausgedacht. So wird es dieses Mal Stationen zum Experimentieren und Ausprobieren geben. Auf der Spielstraße versteckt finden sich Buchstaben, die alle zusammen sieben Wörter eines Satzes bilden. Ab 10.30 Uhr beginnt dann der Gottesdienst.


Neugierig geworden? Dann schnappt Euch Eure Eltern, Freunde und Geschwister und seid am Sonntag dabei, wenn es wieder heißt „Es gibt einen Ort, da bist Du willkommen!“ Auf in ein neues Abenteuer!


Wer die Abenteurer der katholischen Kirchengemeinde Neckartal aus Neckarsteinach und Hirschhorn kennenlernen möchte, schreibt einfach eine E-Mail an abenteuerland.neckartal@gmail.com.


Text: Kerstin Zyber-Bayer